Jugendarbeit als gemeindepädagogisches Arbeitsfeld

Beratungen und Konsultationen mit gemeindep√§dagogischen Berufsanf√§ngerinnen und Berufsanf√§ngern in der evangelischen kirchlich-gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit ergeben immer wieder das gleiche Bild: Die Berufsanf√§ngerinnen und Berufsanf√§nger erleben sich innerhalb weniger Wochen oder Monate im neuen Berufsfeld von der Komplexit√§t des Bedingungsgef√ľges ihres Berufes √ľberrollt und √ľberfordert. Angesichts solcher Eindr√ľcke wird meist nach der Tauglichkeit von Ausbildungen gefragt. Das ist sicher legitim und sachgem√§√ü, denn keine Ausbildung ist so gut, dass sie nicht noch besser sein k√∂nnte. An dieser Stelle soll der Blick allerdings in eine andere Richtung gelenkt werden. Die offenkundige Differenz zwischen den in der Ausbildung vermittelten und den in der Praxis ben√∂tigten Kompetenzen wirft Fragen nach der Praxis auf. Welche Arten von Qualit√§t und Fachlichkeit werden durch die Bedingungen der Praxis erm√∂glicht und gef√∂rdert? Welches Bedingungsgef√ľge finden Berufsanf√§ngerinnen und Berufsanf√§nger in der Praxis vor?

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Matthias Spenn